Aktuell

Mittwoch, 05.September 2018
Stelleninserat ZPK
Die Geschäftsstelle der ZPK sucht eine/n Juristin/Juristen mit einem Teilzeitpensum von 40%
Montag, 09.Juli 2018
LANV info Nr. 2/2018
Wie familienfreundlich ist Liechtenstein? Wir interpretieren die Umfrageergebnisse der Familienumfrage und fordern mehr Ausgewogenheit für flexible Arbeitszeiten. In unserem Ratgeber widmen wir uns der Aufhebungsvereinbarung.

LANVinfo

 

Bild: @istockphoto

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Stellungnahmen

Montag, 30.April 2018
Stellungnahme Gewerbegesetz
Stellungnahme zum Vernehmlassungsbericht betreffend die Totalrevision des Gewerbegesetzes.
Freitag, 20.April 2018
Stellungnahme Strafgesetzbuch und Strafprozessordnung
Stellungnahme des LANV zum Vernehmlassungsbericht der Regierung betreffend die Abänderung des Strafgesetzbuches und der Strafprozessordnung.

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Pressemitteilungen

Montag, 17.September 2018
Lohnforderung 2019
Die Wirtschaftslage in Liechtenstein ist so gut wie lange nicht mehr. Der Frankenschock ist grösstenteils überwunden, die Wechselkursentwicklung positiv. Geholfen haben neben der damaligen negativen Inflationsrate insbesondere strukturelle Massnahmen in den Betrieben wie Arbeitszeiterhöhungen und Lohnsenkungen durch Eurolöhne. Die Beschäftigungszahlen steigen wieder und die Institute erwarten ein Wachstum von weit über 2 %.
Mittwoch, 05.September 2018
Wir brauchen eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf!
Seit über zehn Jahren wird eine gewerkschaftliche Zusammenarbeit über vier Grenzen hinweg gepflegt. Aktuell beschäftigt den Internationalen Gewerkschaftsrat Bodensee (IGR), zu dem auch Liechtenstein zählt, die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Artikel Vater­land

 

Artikel Volksblatt

 

Bild@​Daniel Schwen­dener

Freitag, 20.Juli 2018
Baustellen gibt es genügend
In einer Arbeitswelt, die an den Menschen immer höhere Anforderungen stellt, sind Urlaub und Überstundenkompensation essenziell. Bis den Bedürfnissen der Arbeitnehmenden in Liechtenstein durchwegs Genüge getan wird, ist laut LANV aber noch einiges zu tun.

Artikel von Oliver Beck

 

Copyright @Vaterland

 

Mittwoch, 27.Juni 2018
Schattenberichte
Im Januar 2018 hat die Regierung den 5. Länderbericht zur Umsetzung der Frauenrechte (CEDAW, Übereinkommen über die Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau) in Liechtenstein verabschiedet und an die Vereinten Nationen geschickt. Damit gibt sie aus ihrer Warte Auskunft über die Situation von Mädchen und Frauen in Liechtenstein. Die Anhörung des Länderberichts findet am 5. Juli 2018 im Büro der Vereinten Nationen in Genf statt. Die Zivilgesellschaft war aufgefordert die Situation ergänzend darzustellen und einen sogenannten Schattenbericht zu verfassen.
 
Zwei Schat­ten­be­richte
Es gibt zwei Schat­ten­be­richte, die von neun Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen (NGOs) gemeinsam verfasst und einge­reicht wurden. Da die UNO-Kommis­sion für Frau­en­rechte den Berichts­um­fang beschränkt, haben sich die neun Orga­ni­sa­tionen entschlossen, ihre Beiträge in zwei Berichte aufzu­teilen, um ihre Sicht­weisen durch mehr Fakten unter­legen zu können.

Der eine Bericht enthält die Stel­lung­nahmen des Vereins für Menschen­rechte in Liech­ten­stein (VMR), des Büros für die Gleich­stel­lung von Menschen mit Behin­de­rungen und der Univer­sität Liech­ten­stein. Er ergänzt damit den Schat­ten­be­richt der Dach­or­ga­ni­sa­tion Frau­en­netz Liech­ten­stein, der inhalt­lich unab­hängig verfasst und einge­reicht wurde. Die Sektion Frauen des LANV hat zu den Themen Arbeit und soziale Sicher­heit wie folgt Stel­lung genommen.


Kriti­sche Fest­stel­lungen
Beide Berichte stellen kritisch fest, dass es bei Gleich­stel­lungs­themen leider seit einigen Jahren einen Still­stand gibt. Der Rück­gang des Frau­en­an­teils in der Politik und die darauf­fol­genden öffent­li­chen Diskus­sionen weisen auf wesent­liche und viel­fäl­tige Defi­zite hin. So kann die Regie­rung auch im fünften Länder­be­richt nur wenige konkrete Mass­nahmen und Veran­stal­tungen aufführen, die zudem nicht neu sind und nur bedingt Empfeh­lungen aus dem letzten CEDAW-Bericht oder anderen Berichten aufnehmen. Die Orga­ni­sa­tionen kriti­sieren zudem, dass Mass­nahmen und Veran­stal­tungen oft nur einmalig statt­finden, keine Veran­ke­rung in einer über­ge­ord­neten Stra­tegie haben und keine Über­prü­fung der Reich­weite oder des Nutzens und Nach­ver­fol­gung statt­findet.

Der Staat kommt weder seiner Vorrei­ter­rolle nach, noch hat er ein staat­li­ches oder behörd­li­ches Moni­to­ring einge­richtet, welches die Umset­zung von Mass­nahmen einfor­dern bzw. die Wirk­sam­keit dieser Ziele über­prüfen könnte. Ausserdem vermissen die Orga­ni­sa­tionen eine starke staat­liche Stelle zur Umset­zung des Gleich­stel­lungs­auf­trags und Förde­rung von spezi­fi­schen Frau­en­an­liegen sowie die Verbind­lich­keit von Gleich­stel­lungs-Mass­nahmen in der Landes­ver­wal­tung.

 

CEDAW Schat­ten­be­richt Dach­or­ga­ni­sa­tion Frau­en­netz

CEDAW Schat­ten­be­richt VMR deutsch

CEDAW-5-Länder-Bericht

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Reden

Dienstag, 01.Mai 2018
Mairede 2018: Work-Life-Balance: Zwischen Traum und Wirklichkeit
Familienpolitik, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf betrifft uns alle. Familie und Kinder sind kein Hobby, wie der eine oder anderen Landtags- und Gemeinderatskandidaten schon geschrieben hat. Und Work-Life-Balance, die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ist nicht alleinige Sache der Wirtschaft, wie der Familienminister an meiner ersten Maifeier als Vertreter des LANV im Jahr 2002 noch meinte.
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