Aktuell

Dienstag, 20.Februar 2018
LANV info Nr. 1/2018
Wird 2018 das Jahr der Familien? Diese Frage stellt sich Sigi Langenbahn im Editorial. Nebst den detaillierten Ergebnissen der Lohnrunde mit dem Gewerbe, setzt sich Martina Haas mit einem erfrischenden Plädoyer für eine Geschlechterquote ein.

LANVinfo

 

Bild: @Pixabay

Mittwoch, 14.Februar 2018
Tag der Lohngleichheit
Der diesjährige Tag der Lohngleichheit findet am Freitag 2. März statt. Der Berech­nung liegen die neuesten Lohn­daten des Amts für Statistik zu Grunde. Gemäss diesen verdienen Frauen in Liech­ten­stein 16,5 % weniger als ihre männ­li­chen Kollegen d.h. Frauen in Liech­ten­stein müssen bis zum 2. März arbeiten, bis sie gleich viel verdienen, wie Männer bis zum 31. Dezember.

 

Frauen verdienen nicht weniger, weil sie weniger leisten, sondern weil sie schlechter bezahlt werden. Nur ein Teil des Lohn­un­ter­schiedes kann objektiv erklärt werden (z. B weniger Berufs­er­fah­rung, Teil­zeit­ar­beit). Der Rest, ca. 7 % ist nicht erklärbar und somit diskri­mi­nie­rend.

 

Frauen erhalten am 2. März 2018 ihr Tages­menü in vielen liech­ten­stei­ni­schen Gastro­no­mie­be­trieben um die errech­nete Lohn­dif­fe­renz von 16.5 % güns­tiger als Männer. 

 

Mit der Sensi­bi­li­sie­rungs­kam­pagne wollen wir errei­chen, dass Frauen und Männer über ihren Lohn spre­chen. Nur wenn die Löhne trans­pa­renter werden, kann Lohn­un­gleich­heit aufge­deckt und Lohn­gleich­heit geschaffen werden.

 

Weitere Infor­ma­tionen finden Sie auf unserer Face­book-Seite.

 

Die Liste der teilnehmenden Restaurants finden Sie hier.

Montag, 13.November 2017
13. Monatslohn / Gratifikation
Trotz weiterverbreiteter Meinung besteht kein gesetzlicher Anspruch auf einen 13. Monatslohn bzw. eine Gratifikation. Allerdings ist es dem LANV gelungen, in sämtlichen GAV diesbezügliche Regelungen festzulegen.

Ratgeber

 

Bild:@​Michal Ludwiczak

Dienstag, 07.November 2017
Gesetzesrevision der betrieblichen Personalvorsorge (BPVG)
Ab 1.1.2018 treten einige Gesetzesänderungen der betrieblichen Personalvorsorge (BPVG) in Kraft, u.a. wird die Eintrittsschwelle in der 2. Säule herabgesetzt.
 
Hinter­gründe zur Geset­zes­re­vi­sion der betrieb­li­chen Perso­nal­vor­sorge 
Das Gesetz über die betrieb­liche Perso­nal­vor­sorge (BPVG) trat im Januar 1989 in Kraft. Dieses Gesetz, welches sich über 25 Jahre bewährt hat, wurde einer umfas­senden Revi­sion unter­zogen, um das Leis­tungs­ni­veau weiterhin sicher­stellen und ausbauen zu können.

Die Hinter­gründe, welche eine Revi­sion notwendig machten, sind vor allem:
- die stei­gende Lebens­er­war­tung, daher längere Renten­be­zugs­dauer, und
- die unge­nü­genden Kapi­tal­markt­ren­diten, daher weniger hohe Zins­sätze auf den
Alter­s­ka­pi­ta­lien der versi­cherten Personen und den Rück­stel­lungen der
Pensi­ons­kassen für die Renten­zah­lungen.

Diese Entwick­lungen führen dazu, dass zum einen versi­cherte Personen wegen den tieferen Zinsen weniger an Alter­s­ka­pital bilden können und zum anderen für Pensi­ons­kassen höhere Rück­stel­lungen für die Renten­zah­lungen erfor­der­lich sind. Daraus resul­tiert für die versi­cherten Personen, dass ihre Alter­s­ka­pi­ta­lien mit einem tieferen Umwand­lungs­satz in eine Rente umge­wan­delt werden. Auf den Punkt gebracht, die versi­cherten Personen erhalten weniger hohe Alters­leis­tungen. Die Geset­zes­re­vi­sion soll dem entge­gen­wirken.

Rele­vante Ände­rungen des Gesetzes für die versi­cherten Personen
Folgende Ände­rungen des Gesetzes wurden vorge­nommen, um die Leis­tungen der 2. Säule auch in Zukunft auf weit­ge­hend glei­chem Niveau sicher­stellen zu können:

1) Eintritts­schwelle / Mindest­l­ohn­grenze
Die Eintritts­schwelle resp. Mindest­l­ohn­grenze wird ab 1.1.2018 herab­ge­setzt. Diese Mass­nahme ist vor allem von Bedeu­tung für Personen in Teil­zeit­be­schäf­ti­gung sowie Personen, die mehrere Arbeit­geber haben.

 

 

Bis 31.12.2017 

 

Ab 1.1.2018 

Berech­nungs­grund­lage 

¾ der maxi­malen AHV-Rente 

Mini­male AHV-Rente  

 

Betrag  

 

CHF 20‘880 (Basis 2017) 

 

CHF 13‘920 

 

2) Erhö­hung des ordent­li­chen Pensi­ons­al­ters
Das ordent­liche Renten­alter wird wie folgt erhöht: 

 

Bis und mit Jahr­gang 1957 

 

Jahr­gang 1958 und jünger 

Ordent­li­ches Pensi­ons­alter   

Ende des Monats, in dem das 64. Alters­jahr erreicht wird  

Ende des Monats, in dem das 65. Alters­jahr erreicht wird  

 

3) Versi­che­rungs­be­ginn für die Spar­bei­träge
Der Versi­che­rungs­be­ginn für die Spar­bei­träge (Beiträge für die Alters­leis­tungen) ist ab 01.01.2018 der 1. Januar des Jahres, in welchem das 20. Alters­jahr erreicht wird. Das Gesetz sieht folgende Über­gangs­be­stim­mungen vor:

• Für Arbeit­nehmer mit den Jahr­gängen 1994 bis 1996 ab dem 24. Alters­jahr
• Für Arbeit­nehmer mit den Jahr­gängen 1997 und 1998 ab dem 23. Alters­jahr

4) Wegfall Frei­b­ei­trag
Bis 31.12.2017 ist es gemäss BPVG möglich, vom pensi­ons­kas­sen­pflich­tigen Lohn einen Frei­be­trag abzu­ziehen, auf welchem somit keine Prämie entrichtet wird. Ab 1.1.2018 wird der Frei­be­trag für obli­ga­to­ri­sche Versi­che­rungs­lö­sungen abge­schafft.

 

Bis 31.12.2017 

 

Ab 1.1.2018 

Frei­be­trag 

CHF 13‘920 (Basis 2017) 

CHF 0 (Wegfall Frei­be­trag)  


Vergleich Beiträge und Leis­tungen

 

Quelle: Domi­nique Marxer, Stif­tung Sozi­al­fonds  


Bild:@​angie­con­scious / pixelio.de
Donnerstag, 26.Oktober 2017
LANV info Nr. 3/2017
Das neue LANV info ist online. Im Editorial schreibt Sigi Langenbahn über die Verwirrung bezüglich Lohnforderungen. In der Rubrik "so nicht" zeigen wir drei Originalzitate von Arbeitgebern aus Arbeitsverträgen und im Ratgeber berichten wir über das neue Phänomen "arbeitzplatzbezogene Krankschreibung".
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Stellungnahmen

Dienstag, 07.November 2017
Flexibilisierung der Arbeitszeit
In Österreich fordert die Wirtschaft 12 Stunden-Arbeitstage. In der Schweiz steckt eine parlamentarische Initiative in der Wirtschaftskommission des Ständerats, welcher die Höchstarbeitszeit für leitende Angestellte und Fachspezialisten auf 60 Wochenstunden erhöhen soll. Nun startet der schweizerische Gewerbeverband den nächsten Frontalangriff auf das Arbeitsgesetz und fordert eine generelle Anhebung der Höchstarbeitszeit auf 50 Stunden. Dies hat nichts mit einer Flexibilisierung zu tun, sondern ist eine gravierende Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und ein Abbau des Gesundheitsschutzes.

Stel­lung­nahme LANV

 

Bild:@ollo / istock

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Pressemitteilungen

Donnerstag, 15.Februar 2018
Reaktion auf Interview von Fürst Hans-Adam II
Schon 2010 plädierte Fürst Hans-Adam II anlässlich seines 65. Geburtstags für eine schrittweise Anhebung des Rentenalters mit den Worten: „Man muss das Rentenalter ja nicht gleich auf 80 Jahre erhöhen, aber ein schrittweises Hinaufsetzen auf 70 Jahre wäre durchaus sinnvoll“.

Gestern zu seinem 73. Geburtstag ging er noch weiter: „Die Finan­zie­rung der Alters­pflege könnten wir mit einem Feder­strich lösen, wenn wir das Pensi­ons­alter auf 70 oder 75 erhöhen“. Entschei­dend wäre nur stän­diges Lernen, womit ältere Menschen sich geistig wie körper­lich fit halten könnten. Ansonsten sieht Fürst Hans-Adam II keine weiteren Hand­lungs­felder im Bereich der Alters­po­litik. 
 

Durch­laucht, ich hoffe, Sie können noch viele Jahre bei bester Gesund­heit Geburts­tags­in­ter­views geben, aber lieber nicht über Fragen zur Alters­po­litik. Die Arbeits­welt ist sehr komplex und einem stän­digen Wandel unter­zogen. Nicht nur ältere Arbeit­neh­mende haben zuneh­mend Mühe, mit dem Wandel Schritt zu halten. Die neuesten Zahlen der AHV-IV zeigen, dass immer jüngere von Erschöp­fungs­de­pres­sionen betroffen sind. Und von den jungen Erwach­senen verschieben sich Stress und Leis­tungs­druck weiter zu den Jugend­li­chen und Kindern.

 

Trotz Digi­ta­li­sie­rung und Wissens­ar­beit werden viele Arbeiten auch zukünftig noch von Hand­wer­kern ausge­führt. Durch­laucht, können Sie sich ernst­haft vorstellen, dass bei den nächsten Reno­va­ti­ons­ar­beiten an der Schloss­fas­sade 73-jährige Hand­werker Gerüste stellen und Gipser­ar­beiten ausführen? 

 

Natür­lich brau­chen wir eine Erhö­hung der Lebens­ar­beits­zeit, jedoch nicht durch pauschale Erhö­hungen des Renten­al­ters. Was wir brau­chen, sind weniger Früh­pen­sio­nie­rungen, die sich eh nur Wohl­ha­bende leisten können, aber auch weniger vorzei­tiges Ausscheiden aus gesund­heit­li­chen Gründen und Alters­ar­beits­lo­sig­keit. Neben einer Erhö­hung der indi­vi­du­ellen Beschäf­ti­gungs­fä­hig­keit benö­tigen wir in vielen Bran­chen auch eine Erhö­hung der Beschäf­ti­gungs­chancen im Alter. Ältere Menschen sollen zudem schritt­weise aus dem Arbeits­leben ausscheiden können, und das bei guter körper­li­cher und geis­tiger Gesund­heit sowie der Aussicht, diesen Zustand noch lange beizu­be­halten. Durch­laucht, gerne laden wir Sie ein, über unsere Erfah­rungen und die vielen Heraus­for­de­rungen im Bereich der Alters­po­litik zu disku­tieren.

Sigi Langen­bahn

 

 

Bild: @drea­mies


Mittwoch, 20.Dezember 2017
Lohnrunde 2018: Nicht alle profitieren vom Aufschwung
Nach erfreulichem Start in die Lohnverhandlungen fällt die Gesamtbilanz im Gewerbe eher bescheiden aus. Einige Lichtblicke gab es aus Sicht des LANV. So dürfen sich die Arbeitnehmenden des Innendekorations- und Bodenlegergewerbes auf mindestens 100 Franken Lohnerhöhung freuen. In weiteren vier Branchen konnten generelle Erhöhungen zwischen 0.5% und 1.0% erzielt werden. In der Lohnrunde 2018 musste keine Nulllohnrunde hingenommen werden.

 

Trotz der wirt­schaft­lich stabilen Lage und der spür­baren Abschwä­chung des Schweizer Fran­kens wollten die Vertreter von neun Gewer­be­bran­chen nicht über 0.5% zur indi­vi­du­ellen Vertei­lung hinaus­gehen. Es schien fast, als hätten es zwischen den Sektionen Abspra­chen gegeben. Bei guter Auftrags­lage wurde im Bauhaupt- und Neben­ge­werbe noch vehe­menter als gewohnt mit vernich­tenden Preis­kämpfen argu­men­tiert. Neben diesem haus­ge­machten Problem wurde auch auf die stei­genden Lohn­ne­ben­kosten durch die betrieb­liche Perso­nal­vor­sorge verwiesen.

Weniger Geld im Porte­mon­naie
In Anbe­tracht einer Teue­rung von 0.5% sowie stei­genden Gesund­heits­kosten und Vorsor­ge­prä­mien hätten wir uns deut­lich mehr gene­relle Lohn­er­hö­hungen zur Stei­ge­rung der allge­meinen Kauf­kraft erhofft. Bei Lohn­an­pas­sungen von 0.5% sind die Löhne hingegen real weniger wert. Zudem profi­tiert von indi­vi­du­ellen Lohn­er­hö­hungen nur ein Teil der Beleg­schaft, womit einige mit empfind­li­chen Real­lohn­ein­bussen rechnen müssen.

Coif­feure vor dem Aus, Gastro­nomie in Gefahr
Die Jahres­ver­samm­lung des Liech­ten­stei­ni­schen Coif­feur­ver­bands hat beschlossen, den Verband infolge mangelnder Soli­da­rität auf Ende Jahr aufzu­lösen. Somit hat auch der Gesamt­ar­beits­ver­trag ab 2018 keine Gültig­keit mehr. Dies ist umso tragi­scher, da der schwei­ze­ri­sche Coif­feur­ver­band einer massiven Anhe­bung der sehr tiefen Mindest­löhne zuge­stimmt hat. Ohne Gesamt­ar­beits­ver­trag wird im heimi­schen Coif­feur­ge­werbe die Gefahr des Lohn- und Sozi­al­dum­pings massiv ansteigen.

Auch im Gastro­no­mie­ge­werbe fehlt es an Soli­da­rität. Der Sektion Gastro­nomie der Wirt­schafs­kammer mit neuzeit­li­chem Gesamt­ar­beits­ver­trag steht der Hotel- und Gastro­no­mie­ver­band gegen­über. Letz­terer akzep­tiert keinen Gesamt­ar­beits­ver­trag, womit dessen Mitglieder sich an keine Mindest­löhne halten müssen. Während die Mitglieder der Sektion Gastro­nomie den Mindest­lohn von 3‘250 Franken einhalten, erhalten die Mitglieder des Hotel-und Gastro­no­mie­ver­bandes Grenz­gän­ger­be­wil­li­gungen mit Löhnen ab 2‘600 Franken. Das entspricht einer Unter­bie­tung des Mindest­lohns um ganze 20%! Die Jahres­ver­samm­lung der Sektion Gastro­nomie akzep­tierte unsere Verhand­lungs­er­geb­nisse nicht und verlangte statt­dessen Neuver­hand­lungen auf Anfang 2018. Die Vermu­tung liegt nahe, dass sich die Sektion Gastro­nomie mit weiteren Zuge­ständ­nissen schwer tut, solange andere mit staat­li­cher Unter­stüt­zung den Wett­be­werb verzerren und die Sozi­al­part­ner­schaft unter­wan­dern können.

Ein weiterer Still­stand herrscht in der Sektion Textil­rei­ni­gung, der ledig­lich noch die Firma Fix AG ange­hört. Nach mehr­jäh­rigen ergeb­nis­losen Gesprä­chen unter Abwe­sen­heit des Geschäfts­füh­rers verlangten wir für die Lohn­runde 2018 einen Termin mit dem Geschäfts­führer, wie dies über viele Jahre üblich war. Neben Lohn­er­hö­hungen soll es auch um die Revi­sion des veral­teten Gesamt­ar­beits­ver­trags aus dem Jahr 1995 gehen. Offen­sicht­lich hat sich dessen Verständnis von Sozi­al­part­ner­schaft geän­dert, weshalb noch kein Termin zustande gekommen ist.

Verbes­se­rungen für Unge­lernte, Ältere und Väter
Ein weiteres grosses Ziel konnte endlich erreicht werden. In prak­tisch allen Gesamt­ar­beits­ver­trägen der Indus­trie und des Gewerbes konnten die Mindest­löhne für Unge­lernte auf 3‘300 Franken ange­hoben werden. Auch beim Vater­schafts­ur­laub und bei zusätz­li­chen Feri­en­tagen für ältere Arbeit­neh­mende wurden weitere Fort­schritte erzielt. Hier hat sich unsere Hart­nä­ckig­keit der vergan­genen Jahre gelohnt. Unserem Ziel, fünf Wochen Ferien für Arbeit­neh­mende ab 50 in allen Bran­chen sind wir wieder ein grosses Stück näher gekommen.

 

Übersicht

 

Bild:@hazard/pixelio
Mittwoch, 29.November 2017
Noch immer kein NAV Hauswirtschaft
Staat und Arbeitgeber mauern gegen Arbeitnehmerrechte.

 

Artikel Volks­blatt

 

Bild:@Volks­blatt/Symbol­bild SSI

Mittwoch, 15.November 2017
Untragbare Unternehmenskultur in Traditionsunternehmen
In einer Schaaner Traditionsfirma im Nahrungsmittelbereich herrschen seit geraumer Zeit inakzeptable Zustände. Nach unserem Ermessen kam es in jüngster Vergangenheit immer wieder zu Verstössen gegen den Gesamtarbeitsvertrag und das Arbeitsgesetz.

Insbe­son­dere lang­jäh­rige Mitar­bei­tende der Produk­ti­ons­ab­tei­lungen leiden unter den Schi­kanen ihrer Vorge­setzten. Trotz vergan­gener Inter­ven­tionen weiteten sich die Probleme aus, weshalb wir an einem Treffen mit der Geschäfts­lei­tung am 16.11. unver­züg­liche Mass­nahmen zur Verbes­se­rung der gegen­ständ­li­chen Situa­tion fordern. Den Mitar­bei­tenden versi­chern wir, die Gespräche fort­zu­führen, bis eine nach­hal­tige Reform der Unter­neh­mens­kultur umge­setzt ist.

Geschäfts­stelle des Liech­ten­stei­ni­schen Arbeit­neh­mer­ver­bandes


Bild:@ollo / istock

Dienstag, 14.November 2017
Lohnrunde 2018 abgeschlossen
Die Lohnrunde 2018 ist abgeschlossen. Die Ergebnisse müssen noch von den Gremien der Verbände abgesegnet werden. In einzelnen Branchen könnte es Nachverhandlungen geben.
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